Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1960er Jahre: Tischtennis-Nachwuchs mit großen Erfolgen

Die Abteilung Tischtennis wurde unter Führung von Armin Kober zur leistungstärksten und erfolgreichsten Abteilung unseres Vereins. In den Folgejahren war vor allem der Schüler- und Jugendbereich bei den Mädchen sehr erfolgreich: Ute Feustel, Christine Rank, Petra Müller, Christine Hüttner und Dagmar Vogel waren Mitglied der Jugend-Bezirksauswahl (1965-68), mehrfache Titelträger im Bezirk und Bezirkspokalsieger.

1965/66 spielten die Mädchen in der Bezirksliga der Damen. Große Erfolge gab es auch auf DDR-Ebene. Bei den DDR-Meisterschaften im Schüler-Einzel und bei den Jugendmeisterschaften 1968 im Doppel erreichte Ute Feustel jeweils den dritten Platz.

1966-68
spielten sie als Mannschaft in der DDR-Liga. Sie qualifizierten sich für die DDR-Oberliga, verzichteten aber auf den Aufstieg. Christine Hüttner beendete ihre Laufbahn. Petra Müller studierte in Erfurt und spielte dort einige Jahre in der Oberliga.

Größter Erfolg der Mannschaft war der Gewinn des DDR-FDJ-Pokals der weiblichen Jugend am 12.7.1968. Als Anerkennung der herausragenden Tischtennis-Arbeit der Abteilung fand die Pokalendrunde in der Gaststätte Tiepner in Schreiersgrün statt.

Die Mannschaft mit Christine Hüttner, Ute Feustel, Christine Rank und Petra Müller blieb ungeschlagen gegen die DDR-Spitzenmannschaften Carl Zeiss Jena, „Glück Auf” Bleicherode und Fortschritt Hohenstein.

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1960: Gründung der Sektion Tischtennis

Gründungsmitglieder: Hilmar Kober (erster Sektionsleiter), Armin Kober, Heinz Klärner, Lothar Leupoldt, Volkmar Seifert, Gert Forner und Siegfried Lorenz

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1955: Erster innerdeutscher Fußballvergleich

Erstes innerdeutsches Freundschaftstreffen im Fußball mit der SG Thiersheim aus dem Bayrischen Wald. Zu einem Rückspiel kam es leider nicht.

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1953: Der umgebaute Sportplatz am Fronberg wird eingeweiht

Umbau (Begradigung) des vorhandenen alten Platzes in mühevoller Handarbeit in freiwilligen Arbeitseinsätzen (NAW), ohne jegliche finanzielle Unterstützung von Seiten des Staats. Rund 10.000,– Mark wurden an Spenden gesammelt.

Die Initiatoren und Matadoren waren: Kurt Demmler, Walter Seifert, Werner Müller, Herbert Singer sowie der damalige Fußball-Sektionsleiter Rudi Seifert.

Am 23.8.1953 erfolgte die Platzweihe mit dem Freundschaftsvergleich gegen den Ortsnachbarn Rebesgrün (Bildgeschenk von Rebesgrün vorhanden).

Ein treuer Anhänger und unverzichtbar war damals der „Bührings-Schuster” Albert Bühring: Er reparierte Schuhe und Bälle zu jeder Zeit!

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1951: Der Fußball dominiert das Sportgeschehen am Fronberg

In Schreiersgrün gab es zwei Fußballmannschaften. 1951/52 kam eine so genannte Pionier-Mannschaft hinzu, sowie etwas später eine Jugendmannschaft.

Pionier- bzw. Schülerspieler waren: Rudolf Seifert, Klaus Zöphel, Anton Zelend, Klaus-Dieter Seifert, Otto Pinkes, Werner Mohr, Eberhard Solbrig, Klaus Kober, Lothar Büttner, Helmut Petzold, Peter Borst, Joachim Bühring und Günter Seidel

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

Sportliche Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg

Es gab nach dem 2. Weltkrieg auch Versuche, andere Sportarten wieder ins Leben zu rufen, wie zum Beispiel Handball, Boxen, Leichtathletik und Skisport. In den 60er Jahren gab es sogar eine Sektion Schach (gegründet am 11.3.1963, Teilnahme an Punktspielen mit 2 Mannschaften).
Diese Versuche scheiterten allerdings, der Fußball dominierte.

Am Fronberg existierte damals noch eine kleine Skisprungschanze, die vom Arbeitsdienst in den 30er Jahren errichtet wurde.

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1949: SG Schreiersgrün wird offizieller DDR-Verein

Fußball-Männermannschaft um 1949Wenige Tage nach der Gründung der DDR erhielt die SG Schreiersgrün von der Landesregierung Sachsen – vom so genannten Landessportausschuß – die offizielle Genehmigung zur Ausübung des Sports (Urkunde ist vorhanden).

Sportler auf dem Foto, von links nach rechts:
Rudi Lenk, Arno Seifert, Gerold Müller, Manfred Weller, Georg Hendel, Rolf Müller, Martin Frank, Heinz Kober, Kurt Kraus, Kurt Demmler, Werner Müller

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1948: Wiederaufnahme der Sportaktivitäten

BSG Aufbau SchreiersgrünGründung der SG Schreiersgrün mit der Sportart Fußball. Unorganisierte Spiele im Rahmen des antifaschistischen Kultur- und Sportkartells gab es bereits 1947/48.

Männer der ersten Stunde nach dem Krieg waren: Walter Seifert, Kurt Demmler und Arno Seifert

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

Sportliche Entwicklung bis zum Beginn des 2. Weltkriegs

In den 20er Jahren bestand zeitweilig auch ein Arbeiter-Sportverein (kein e.V.). Dieser bestritt Wettkämpfe im bestehenden Arbeiter-Sportbund. Bekannter Turner damals war Ewald Mothes, genannt „der Gelbe”. Ihr Domizil hatten die Arbeiter-Sportler auf dem Wartenberg in Schreiersgrün. Es gab auch ein kleines Turnheim.

In der Nazizeit gab es einen merklichen Rückgang des Sportgeschehens in Schreiersgrün, mit Beginn des 2. Weltkriegs dann völlige Unterbrechung.

Bis 1940 bestand eine Jugend-Fußballmannschaft.

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1930: Beginn des Fußballsports

Fußball-Männermannschaft um 1930Beginn des Fußballsports durch ehemalige Handballer. Pflichtspiele mit zwei Männermannschaften.

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