Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

Größte Erfolge der Fußballer zu DDR-Zeiten

Im Jahr 1974 stiegen die Fußballer der 1. Mannschaft in die 1. Kreisklasse auf. Damit begann die Aufwärtsentwicklung der Abteilung Fußball. Es folgten Kreismeistertitel 1978, 1984 und 1988. Die Qualifizierung für die Bezirksklasse konnte leider nie erreicht werden.
1978 wurde die Mannschaft außerdem noch Kreispokalsieger.

Die damalige Erfolgsmannschaft bildeten: Stefan Gruschwitz, Günter Zeh, Arnfried Preller, Klaus Pflugbeil, Jürgen Jacob, Dietmar Franz, Frank Walther, Gert Singer, Bernd Feustel, Horst Bühring, Jürgen Klärner, Horst Schwabe

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Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

Erste Erfolge im Jugendfußball

Die Junioren wurden 1969 Meister in der Kreisklasse und stiegen in die Kreisliga auf. Trainer war Siegfried Lindner.

1973 wurde die Schülermannschaft Staffelsieger in der Kreisklasse, 1977 Kreismeister und 1978 Zweiter der Kreismeisterschaften. Trainer der Mannschaft war Jürgen Gruschwitz.

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1962: Fußball vorübergehend eingestellt

Der Spielbetrieb bei den Fußballern wird wegen Spielermangels eingestellt. Im Sommer 1963 Neuanfang mit einer stark verjüngten Mannschaft und neuen Funktionären in der 2. Kreisklasse. 1964 kam eine Jugendmannschaft hinzu, 1969 folgte eine zweite Herrenmannschaft.

Seit 1965 ist Anton Zelend Leiter der Sektion Fußball. Er bliebt dem Verein über 40 Jahre lang treu, bis er dieses Amt im Jahr 2006 niederlegte.

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1960er Jahre: Tischtennis-Nachwuchs mit großen Erfolgen

Die Abteilung Tischtennis wurde unter Führung von Armin Kober zur leistungstärksten und erfolgreichsten Abteilung unseres Vereins. In den Folgejahren war vor allem der Schüler- und Jugendbereich bei den Mädchen sehr erfolgreich: Ute Feustel, Christine Rank, Petra Müller, Christine Hüttner und Dagmar Vogel waren Mitglied der Jugend-Bezirksauswahl (1965-68), mehrfache Titelträger im Bezirk und Bezirkspokalsieger.

1965/66 spielten die Mädchen in der Bezirksliga der Damen. Große Erfolge gab es auch auf DDR-Ebene. Bei den DDR-Meisterschaften im Schüler-Einzel und bei den Jugendmeisterschaften 1968 im Doppel erreichte Ute Feustel jeweils den dritten Platz.

1966-68
spielten sie als Mannschaft in der DDR-Liga. Sie qualifizierten sich für die DDR-Oberliga, verzichteten aber auf den Aufstieg. Christine Hüttner beendete ihre Laufbahn. Petra Müller studierte in Erfurt und spielte dort einige Jahre in der Oberliga.

Größter Erfolg der Mannschaft war der Gewinn des DDR-FDJ-Pokals der weiblichen Jugend am 12.7.1968. Als Anerkennung der herausragenden Tischtennis-Arbeit der Abteilung fand die Pokalendrunde in der Gaststätte Tiepner in Schreiersgrün statt.

Die Mannschaft mit Christine Hüttner, Ute Feustel, Christine Rank und Petra Müller blieb ungeschlagen gegen die DDR-Spitzenmannschaften Carl Zeiss Jena, „Glück Auf” Bleicherode und Fortschritt Hohenstein.

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1960: Gründung der Sektion Tischtennis

Gründungsmitglieder: Hilmar Kober (erster Sektionsleiter), Armin Kober, Heinz Klärner, Lothar Leupoldt, Volkmar Seifert, Gert Forner und Siegfried Lorenz

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1955: Erster innerdeutscher Fußballvergleich

Erstes innerdeutsches Freundschaftstreffen im Fußball mit der SG Thiersheim aus dem Bayrischen Wald. Zu einem Rückspiel kam es leider nicht.

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1953: Der umgebaute Sportplatz am Fronberg wird eingeweiht

Umbau (Begradigung) des vorhandenen alten Platzes in mühevoller Handarbeit in freiwilligen Arbeitseinsätzen (NAW), ohne jegliche finanzielle Unterstützung von Seiten des Staats. Rund 10.000,– Mark wurden an Spenden gesammelt.

Die Initiatoren und Matadoren waren: Kurt Demmler, Walter Seifert, Werner Müller, Herbert Singer sowie der damalige Fußball-Sektionsleiter Rudi Seifert.

Am 23.8.1953 erfolgte die Platzweihe mit dem Freundschaftsvergleich gegen den Ortsnachbarn Rebesgrün (Bildgeschenk von Rebesgrün vorhanden).

Ein treuer Anhänger und unverzichtbar war damals der „Bührings-Schuster” Albert Bühring: Er reparierte Schuhe und Bälle zu jeder Zeit!

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1951: Der Fußball dominiert das Sportgeschehen am Fronberg

In Schreiersgrün gab es zwei Fußballmannschaften. 1951/52 kam eine so genannte Pionier-Mannschaft hinzu, sowie etwas später eine Jugendmannschaft.

Pionier- bzw. Schülerspieler waren: Rudolf Seifert, Klaus Zöphel, Anton Zelend, Klaus-Dieter Seifert, Otto Pinkes, Werner Mohr, Eberhard Solbrig, Klaus Kober, Lothar Büttner, Helmut Petzold, Peter Borst, Joachim Bühring und Günter Seidel

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

Sportliche Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg

Es gab nach dem 2. Weltkrieg auch Versuche, andere Sportarten wieder ins Leben zu rufen, wie zum Beispiel Handball, Boxen, Leichtathletik und Skisport. In den 60er Jahren gab es sogar eine Sektion Schach (gegründet am 11.3.1963, Teilnahme an Punktspielen mit 2 Mannschaften).
Diese Versuche scheiterten allerdings, der Fußball dominierte.

Am Fronberg existierte damals noch eine kleine Skisprungschanze, die vom Arbeitsdienst in den 30er Jahren errichtet wurde.

Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend

1949: SG Schreiersgrün wird offizieller DDR-Verein

Fußball-Männermannschaft um 1949Wenige Tage nach der Gründung der DDR erhielt die SG Schreiersgrün von der Landesregierung Sachsen – vom so genannten Landessportausschuß – die offizielle Genehmigung zur Ausübung des Sports (Urkunde ist vorhanden).

Sportler auf dem Foto, von links nach rechts:
Rudi Lenk, Arno Seifert, Gerold Müller, Manfred Weller, Georg Hendel, Rolf Müller, Martin Frank, Heinz Kober, Kurt Kraus, Kurt Demmler, Werner Müller

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