Verein
Allgemeine Informationen über den SV Fronberg Schreiersgrün sowie abteilungsübergreifende und sonstige Veranstaltungen.
Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend
In Schreiersgrün gab es zwei Fußballmannschaften. 1951/52 kam eine so genannte Pionier-Mannschaft hinzu, sowie etwas später eine Jugendmannschaft.
Pionier- bzw. Schülerspieler waren: Rudolf Seifert, Klaus Zöphel, Anton Zelend, Klaus-Dieter Seifert, Otto Pinkes, Werner Mohr, Eberhard Solbrig, Klaus Kober, Lothar Büttner, Helmut Petzold, Peter Borst, Joachim Bühring und Günter Seidel
Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend
Es gab nach dem 2. Weltkrieg auch Versuche, andere Sportarten wieder ins Leben zu rufen, wie zum Beispiel Handball, Boxen, Leichtathletik und Skisport. In den 60er Jahren gab es sogar eine Sektion Schach (gegründet am 11.3.1963, Teilnahme an Punktspielen mit 2 Mannschaften).
Diese Versuche scheiterten allerdings, der Fußball dominierte.
Am Fronberg existierte damals noch eine kleine Skisprungschanze, die vom Arbeitsdienst in den 30er Jahren errichtet wurde.
Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend
Wenige Tage nach der Gründung der DDR erhielt die SG Schreiersgrün von der Landesregierung Sachsen – vom so genannten Landessportausschuß – die offizielle Genehmigung zur Ausübung des Sports (Urkunde ist vorhanden).
Sportler auf dem Foto, von links nach rechts:
Rudi Lenk, Arno Seifert, Gerold Müller, Manfred Weller, Georg Hendel, Rolf Müller, Martin Frank, Heinz Kober, Kurt Kraus, Kurt Demmler, Werner Müller
Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend
Gründung der SG Schreiersgrün mit der Sportart Fußball. Unorganisierte Spiele im Rahmen des antifaschistischen Kultur- und Sportkartells gab es bereits 1947/48.
Männer der ersten Stunde nach dem Krieg waren: Walter Seifert, Kurt Demmler und Arno Seifert
Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend
In den 20er Jahren bestand zeitweilig auch ein Arbeiter-Sportverein (kein e.V.). Dieser bestritt Wettkämpfe im bestehenden Arbeiter-Sportbund. Bekannter Turner damals war Ewald Mothes, genannt „der Gelbe”. Ihr Domizil hatten die Arbeiter-Sportler auf dem Wartenberg in Schreiersgrün. Es gab auch ein kleines Turnheim.
In der Nazizeit gab es einen merklichen Rückgang des Sportgeschehens in Schreiersgrün, mit Beginn des 2. Weltkriegs dann völlige Unterbrechung.
Bis 1940 bestand eine Jugend-Fußballmannschaft.
Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend
Beginn des Fußballsports durch ehemalige Handballer. Pflichtspiele mit zwei Männermannschaften.
Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend
Einweihung der Turnhalle am 23.6. mit einem großen Turnfest (Dokumente sind vorhanden).
Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend
Der Turnschuppen wurde Opfer der Flammen. Danach wurde eine massive Turnhalle errichtet, die heute noch existiert.
Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend
Errichtung eines Turnschuppens am Sportplatz am Fronberg. Der Sportplatz wurde einige Jahre zuvor von den Turnern angelegt.
Mittwoch, 28. Februar 2007 von Marcus Zelend
Gründer: Martin Kober und Fritz Zöphel.
Bekannte Spieler damals: Werner von Feilitzsch (auch ein sehr guter Turner), Martin Kober, Martin und Arno Walther, Rudolf und Otto Kober, Fritz Zöphel, Herbert Bindel und Hans Hendel.