Sonntag, 16. Mai 2010 von Axel Facius

Nachwuchsmannschaften unterliegen auswärts unglücklich

F-Jugend: Nema Netzschkau – SV Fronberg Schreiersgrün 4:0 (0:0)

D-Jugend: SG Pfaffengrün – SpG Schreiersgrün / Falkenstein 2:1 (1:0)

Die F-Jugend unterlag gegen gleichwertige Netzschkauer am Ende viel zu hoch und unverdient. Traurig war hier der starke Einfluss des “Unparteiischen”, der die Netzschkauer auf die Siegerstraße brachte. Zwei Schreiersgrüner waren im Strafraum zusammengeprallt und fielen auf den Boden. Dabei fiel Marcel Kober auf den Ball und berührte diesen leicht mit der Hand. Der Schiedsrichter entschied hier auf absichtliches Handspiel und Neumeter, sogar zur Überraschung der Netzschkauer Eltern. Danach kam unsere Mannschaft nicht mehr ins Spiel und verlor am Ende noch mit 4:0. Schade, dass die Kinder schon in diesem Alter von den gegnerischen Schiedsrichtern so an der Nase herumgeführt werden und jeden Sinn für Gerechtigkeit verlieren. Dennoch hat die Mannschaft großartig gekämpft und bis zu dieser ominösen Entscheidung den Gegner Paroli bieten können. Das die Spieler die Entscheidung nicht nachvollziehen konnten ist nur allzu verständlich.

Die D-Jugend trat in Pfaffengrün an und musste ebenfalls mit einer Niederlage die Heimreise antreten. Dabei bestimmten sie über weite Strecken das Spielgeschehen und verloren auf Grund eines für Andreas Barth unhaltbaren Eigentores. Zwar konnte Lorenz Wunderlich Mitte der zweiten Halbzeit mit  einem schönen Kopfballtreffer nochmals auf 1:2 verkürzen und danach wurde fast nur auf ein Tor gespielt, aber es reichte nicht zu einem weiteren Treffer und Pfaffengrün konnte seinen Kasten bis zum Schlusspfiff sauber halten. Der Jubel bei den Gastgebern war dementsprechend hoch. Unsere Spielgemeinschaft muss sich den Vorwurf gefallen lassen, wieder einmal seine Chancen nicht genutzt zu haben und aus diesem Grunde leer ausgegangen zu sein. Es waren mehrere sehr gute Einschussmöglichkeiten vorhanden, die aber alle kläglich vergeben wurden. Daran muss in der Zukunft gearbeitet werden und dann klappt es auch wieder mit einem Sieg. Gekämpft haben alle bis zum Schlusspfiff und deshalb sollten unsere Kicker optimistisch in die Zukunft schauen.

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